Mottocamp indianer


Ein Thema, das uns immer wieder fasziniert: Das naturnahe Leben der Indianer, die tiefe Beziehung zu ihren Pferden, ihre unglaubliche Reitkunst und  Fertigkeiten wie Bogenschießen, Spuren lesen, Tipis bauen und Kunstobjekte herstellen. Wir haben 7 Tage Zeit, uns in den Alltag in einem Indianerstamm zu versetzen. Das tägliche Ponytraining besteht aus indianischen Reitstunden mit Geschicklichkeitsspielen. Außerdem lernen wir bei Bodenarbeits-Einheiten unsere Ponys zu verstehen und erarbeiten uns kleine Tricks. 

 

Indianer waren viel zu Pferd unterwegs. Mit den Ponys sind wir auf längeren Ausritten auf Spurensuche, auf Sammelritten und Erkundungsritten. Ein Picknick im Wald mit selbst gebautem Schutzdach und Sitzgelegenheiten aus Ästen und Zweigen stärkt uns auf den längsten Ritten. 

 

Im Rahmenprogramm basteln wir uns indianische Glücksbringer, Schmuck und Alltagsgegenstände. Außerdem lernen wir ein paar wichtige indianische Wörter und Sätze, viele Spiele der Indianerkinder und indianische Rituale kennen. Viel Spaß macht auch immer der Bogenschieß-Kurs, bei dem sogar von (Holz-)Pferd Spirit geschossen wird.  Lagerfeuer mit Stockbrot, Maiskolben und anderem Grillgut gehören fast immer zum Abendprogramm. 

 

Am letzten Abend veranstalten wir ein "Pow wow", eine indianische Veranstaltung mit Spielen, Musik und Reiterwettkämpfen. 

 

Die Abschlussvorstellung für die Eltern vor der Abreise dreht sich natürlich ebenfalls um Indianer und wir erstellen dafür tolle Kostüme.